Kein Grubenwasser ins Grundwasser

Januar 14, 2018
von Horst Brünnet
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Fast 400 Einwendungen gegen die Grubenflutung auf -320m NN

Alleine bei den Aktionen am 06.01.2018 und 13.01.2018 kamen knapp 400 Einwendungen gegen die Grubenflutung der RAG auf -320m NN zusammen.

Die IGAB Saar in Zusammenarbeit mit Bündnis 90 / Die Grüne und der FWG Saarwellingen – Schwarzenholz – Reisbach unterstützten die Mitbürger bei der Erstellung ihrer Einwendungen an das Oberbergamt. Dazu wurden Unterschriften für die Petition an den saarländischen Landtag gesammelt, die mit mehr als 5.700 Unterschriften das notwendige Quorum bereits erreicht hat – die Petition läuft aber noch und je mehr Unterschriften es werden, desto besser!

Am kommenden Montag, den 15.01.2018 werden die gesammelten und unterschriebenen Einwendungen zur  Wahrung der Frist um 11:00 Uhr beim Oberbergamt in Schiffweiler durch die beiden Sprecher des Landesverbandes der Bergbaubetroffenen Saar e.V. Michael Schneider und Manfred Reiter und die Saar-Grünen Tina Schöpfer sowie Markus Tressel (MdB) abgegeben.

 

 

Bergbau

Januar 10, 2018
von Horst Brünnet
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Zusätzlicher Beratungstermin zum Thema Grubenflutungen am Samstag, 13.01.2018

Pressemitteilung der IGAB

Ermutigendes Signal gegen die geplante Grubenflutung! Die IGAB Nalbach und der Landesverband der Bergbaubetroffenen informierten  in Kooperation mit der FWG Saarwellingen und in Abstimmung mit Bündnis 90 /  Die Grünen Saar am vergangenen Samstag, den 06. Januar 2018, an verschiedenen  Orten im Saarland über die Möglichkeiten der Bürger, ihre Einwendung gegen  die geplante Flutung auf -320m NN zu formulieren.

Die große Resonanz zeigt uns, dass viele Mitbürgerinnen und Bürger die Gefahren,  die mit der geplanten Grubenflutung auf uns zukommen könnten, sehr ernst nehmen.  Für diese Unterstützung möchten wir uns herzlich bei der Bevölkerung bedanken!  Es ist in unser aller Interesse, dass es nicht mehr zu weiteren Schäden kommt und  dass die Politik sich dafür einsetzt, dass der Vertrag über die Ewigkeitslasten auch  eingehalten wird! Eine zentrale Forderung ist daher: Pumpen an solange Gefahren  für Leib und Leben nicht ausgeschlossen werden können!

Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, am kommenden Samstag,  den 13. Januar 2018, noch einmal eine Beratung anzubieten. Diese wird zwischen  11:00 und 13:00 Uhr in Saarwellingen vor der Sankt Blasiuskirche stattfinden.

Nicht verwechseln: Die Einwendungen, die jeder einzelne Bürger, jedes Unternehmen,  jeder Verband gegen die Grubenflutung erheben sollte, wenden sich an das Oberbergamt.  Diese müssen bis zum 15. Januar 2018 beim Oberbergamt eingehen. Die Petition zum  gleichen Thema, die vom Landesverband der Bergbaubetroffenen im Internet betrieben  wird, wendet sich im März an das Parlament, den Landtag des Saarlandes. Beide  Aktionen sind wichtig. Im ersten Fall handelt es sich um eine Willenserklärung gegenüber  der Behörde (Einwendung) und im zweiten Fall gegenüber dem Parlament (Petition).

Hier nochmals der Link zu den Vordrucken „Einwendung gegen die Flutung“:

http://www.igab-saar.de/index.php?option=com_content&task=view&id=922&Itemid=1

Bergbau

Januar 9, 2018
von Horst Brünnet
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Überragende Resonanz bei der Initiative der Freien Wähler Gemeinschaft FWG zum Thema Grubenflutungen

 

Die Freie Wähler Gemeinschaft FWG Saarwellingen unterstützt die Aktionen der IGAB gegen die Grubenflutungen und informierte am vergangenen Samstag auf dem Schlossplatz zu diesem Thema. Die gemeinsame Forderung an die Landesregierung, die hier betroffenen 600.000 Menschen und ihre Heimat nicht zum Experimentierfeld für Grubenflutungen in einem bisher nie dagewesenen Ausmaß zu machen, stießen in der Bevölkerung und eine unerwartet große Resonanz.

Zwischen 10.00 Uhr und 13.00 Uhr fanden sich viele Betroffene am FWG-Stand ein und machten schriftlich ihre Einwendungen geltend. Ebenso wurde die Online-Petition von vielen unterstützt, die auch ausReisbach, Schwarzenholz und der Umgebung gekommen waren.m Die sofortige Aussetzung des Genehmigungsverfahrens zum Gruben- wasseranstieg und die Aufhebung jeglicher bisheriger Genehmigungen zur Flutung des Bergwerks Saar, so war die einhellige Meinung müssten von der Politik zwingend umgesetzt werden und Rechtssicherheit für Entschädigungsleistungen hergestellt werden.

Wer noch die Petition unterstützen will, kann dies auf der Webseite www.fwg-saarwellingen.de auch in den kommenden Tagen noch tun, um den Politikern im Land deutlich zu machen, dass man nicht mit der bisherigen Entwicklung zufrieden ist. Die Initiative der Freien Wähler Gemeinschaft hat jedenfalls mit dieser Aktion deutlich gemacht, dass es sich lohnt, klar seine Meinung zu äußern und gegen Entwicklungen anzukämpfen, die für die Zukunft von erheblicher Bedeutung sein werden.

Die FWG bedankt sich für das große Interesse, das die Besucher zeigten, indem sie auch im Gespräch mit den anwesenden Orts- und Gemeinderatsmitgliedern das Thema intensiv diskutierten. Dass Konzerne versuchen, sich aus der Verantwortung zu stehlen und die ihnen per Gesetz auferlegten Folgekosten ihrer Tätigkeiten gerade zu stehen, stößt in der Bevölkerung offensichtlich nicht auf Akzeptanz.

Dezember 13, 2017
von Horst Brünnet
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FWG unterstützt Petition der IGAB gegen die Grubenflutungen im Bergwerk Saar

Die FWG unterstützt die Petition der IGAB gegen die Grubenflutungen im Bergwerk Saar. Mit dem nachfolgenden Widget gelangen Sie direkt zur Abstimmung! Einfach auf „Neue Unterschrift“ klicken.
 

 



November 27, 2017
von Horst Brünnet
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FWG Ortsratsfraktion stellt Antrag zum Schwerpunkt „Naherholung und Tourismus“

Antrag für den Haushalt 2018

Die FWG beantragt für die Haushaltsberatungen die Aufnahme eines Schwerpunktes unter dem Titel „Naherholung und Tourismus“. Es soll ein Konzept erarbeitet werden, das alle unter diesem Gesichtspunkt zusammenzufassenden Maßnahmen umfasst. Dazu sind Voruntersuchungen und eine Studie erforderlich, die in Zusammenarbeit mit der HTW realisiert werden kann, und die vom dortigen Studiengang „Tourismus“ sowohl professionell übernommen werden kann, ohne dass der finanzielle Rahmen gesprengt wird.

Einzelmaßnahmen sind:

  • Versorgung des Bereichs an der ehemaligen Schutzhütte sowie der Kneipp-Anlage durch Schaffung einer zeitgemäßen Infrastruktur.
  • Versorgung des Areals des Obst- und Gartenbauvereins parallel (Kostenminimierung)
  • Instandsetzung des Wildfreigeheges „Wolfsrath“ und konzeptionelle Neuausrichtung
  • Instandsetzung des Geländes hinter dem Freibad Saarwellingen
  • Anlegen von Wohnmobil-Stellplätzen an der Schutzhütte, am Schwimmbad und im Bereich des neuen Einkaufszentrums „Breitwies“
  • Verbesserung der Situation Zufahrt zum Reitgelände „Auf der Höh“
  • Neue Konzeption für die Gestaltung und Nutzung des „Römerparks“

Damit wird eine Basis geschaffen, die sämtliche Anforderungen der Naherholung erfüllt sowie die Attraktivität für auswärtige Gäste deutlich steigert. Eine geordnete Entwicklung verhindert, dass durch nicht abgestimmte Einzelprojekte eine große und auch für die Zukunft beispielhafte Lösung erschwert wird.

September 14, 2017
von Horst Brünnet
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Die Freie Wähler Gemeinschaft FWG in der Wallonie

Die Vereinsfahrt 2017 für Vereinsmitglieder und Freunde der Freien Wähler Gemeinschaft FWG führte am Wochenende vom 9. auf den 10. September eine große Reisegruppe mit einem komfortablen Reisebus ins südliche Belgien zu den ausgewählten Zielorten Namur, Mons und Dinant.
An beiden Tagen wurde ein sehr interessantes Programm geboten, das allen diese relativ unbekannte Region und ihre Kultur mit vielen neuen Eindrücken näherbrachte. Auch dieser Landstrich war früher ähnlich wie unsere Heimat von Kohle und Stahl geprägt und hat viele Auswirkungen dieser Epoche immer noch nicht gänzlich überwunden, wie man z.B. an der alten Bausubstanz der Städte sehen konnte. Auf der Hinfahrt konnte man schon die ersten positiven Eindrücke gewinnen, als man zum Frühstück die „Ferme des Sanglochons aufsuchte, wo ein landestypischer Ardenner Teller mit deftigem Hausgemachtem aufgetischt wurde. Die dort gezüchtete Schweinerasse, eine Kreuzung aus Wildschwein und Hausschwein, liefert das Fleisch für traditionelle Pastete, luftgetrocknete Salami und Bauernschinken, der in der Ferme nach Altväter Sitte hergestellt wird. Im angeschlossenen kleinen Museum konnte man die einzelnen Schritte der alten Verfahren nachvollziehen und so war es auch kein Wunder, dass mancher sich eine Auswahl dieser Spezialitäten mit nach Hause nahm.

Nächste Station war die Provinzhauptstadt Namur, die nicht nur Bischofssitz sondern auch Universitätsstadt ist und wo außerdem das wallonische Parlament im Hospice Saint-Gilles seinen Sitz hat. Die Stadt die flämisch Namen heißt , wird von den Einheimischen in ihrer wallonischen Sprache Nameur genannt und ist als ein bedeutendes Industriezentrum durch Metallverabeitung und Maschinenbau sowie Porzellan-und Lederindustrie bekannt. Außerdem ist hier die Brasserie du Bocq beheimatet, eine traditionelle Brauerei für typisch belgisches Bier beheimatet. Während der fast zweistündigen Stadtführung konnte man viele der historischen Bauten kennenlernen, aber auch die Gegenwart kam nicht zu kurz, denn im Zentrum war in einem großen Zelt Platz für die Präsentation von Bio-Betrieben der umliegenden Region, die mit allen ihren Erzeugnissen für eine bessere Lebensmittelqualität Werbung betrieben. Ein Besuch bei einem der vielen bekannten Patissiers machte Lust auf Schokolade, Pralinen oder die bekannten belgischen Waffeln. Und wer lieber ein klassisches belgisches Bier bevorzugte, fand in den Brasserien im Zentrum die Sorten, die über die Region hinaus Bekanntheit haben. Nach einem durch einige Regenschauer getrübten Tag führte der Weg ins Hotel nach Mons. Das Congres Hotel bot die angenehme Atmosphäre für ein hervorragendes Menu am Abend und eine angenehme Nachtruhe nach einem ereignisreichen Tag.

Der zweite Besuchstag in der Wallonie hatte nach dem reichhaltigen Frühstück im Hotel die Stadtführung in Mons auf dem Programm, zu der wir von den deutschsprachigen Experten am Hotel abgeholt wurden. Die Hauptstadt der wallonischen Provinz Hennegau ist als Nato-Hauptquartier bekannt und nicht zuletztseit 2015 als ehemalige europäische Kulturhauptstadt. Die Gebeine der Heiligen Waltraud, die als Gründerin eines mittelalterlichen Klosters für die erste Siedlung in dieser Gegend sorgte und die spätere Stadtgründung vorbereitete, sind in der riesigen Stiftskirche in einem goldenen Sarkophag erhalten. Zu ihrem Andenken findet jährlich dort eine große Prozession statt, bei der ihre Reliquien mit einer goldenenKutsche durch die Stadt gefahren werden, was nicht immer ganz einfach ist, weil Mons auf einem Hügel in einer bergigen Landschaft gebaut wurde, der auch zur Namensgebung führte.

Überall in der Stadt findet man Zeugnisse aus der Geschichte, die auch von den Weltkriegen des letzten Jahrhunderts mit bestimmt wurde. Selbst aus der Zeit als Belgien noch niederländisch war und zu Spanien gehörte, sind noch zahlreiche Gebäude dort zu sehen, und im Zentrum am Rathaus befindet sich eine weithin bekannte Kuriosität, nämlich der kleine Affe. Das ist eine spätmittelalterliche Eisenstatue im Sockel des brabantisch-gotischen Rathauses und die Berührung des Maskottchens von Mons soll Glück bringen. Aber dafür muss man die linke Hand nehmen, die der menschlichen Herzseite näher liegt.
Und Mons kann außerdem noch auf einen Bürger verweisen, der über Jahrzehnte zu den bekanntesten Schlagersängern in Europa gezählt wurde, nämlich Salvatore Adamo, der hier als Kind sizilianischer Eltern aufgewachsen ist. Die Rückreise am Nachmittag führte die Reisegruppe dann von Namur aus durch das malerische Tal der Maas flussaufwärts bis nach Dinant, wo die Maas in einem felsigen Tal die Ardennen durchbricht. Aus diesem harten Material, dem Blaustein, sind viele historische Gebäude in Wallonien erstellt, so auch die vorher schon erwähnte Stiftskirche Sainte-Waudru in Mons.

Über die malerische Brücke unterhalb der Zitadelle mit den bunten dekorativen Hinweisen auf den berühmten Sohn der Stadt, den Erfinder des Saxophons Adolphe Sax, führte der Weg zum Schiffsanleger am anderen Ufer. Von dort erkundete man per Schiff einen Teil dieses längsten Nebenflusses von Vater Rhein, der auf dem Plateau von Langres nördlich von Dijon entspringt und im Rheindelta in die Nordsee mündet. Nach einer ruhigen Fahrt am frühen Sonntagabend über Arlon und Luxemburg erreichte die Reisegesellschaft wohlbehalten Saarwellingen, mit vielen neu gewonnenen Eindrücken über Nachbarn in Europa und eine Gegend, die viel mehr zu bieten hat als belgische Patisserie und Pralinen, mehr als ein vielfältiges und besonderes Bierangebot und viel mehr als nur die kulinarische „Delikatesse“ Pommes frites bietet, wie man vom Abendessen im Hotel noch in bester Erinnerung hatte. Alle Teilnehmer waren begeistert und bekundeten ihre Bereitschaft, auch in Zukunft wieder gerne bei einer so erlebnisreichen Fahrt dabei zu sein, wenn die Saarwellinger Freien Wähler zur Reise einladen.

Februar 9, 2017
von Horst Brünnet
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Anmerkungen zum SZ-Bericht vom Mittwoch „FWG ignoriert die Realitäten“

Die Freie Wähler Gemeinschaft FWG Saarwellingen hätte von einer seriösen Wortmeldung zum komplexen Thema eine qualifiziertere Darstellung erwartet. Dem war leider nicht so. Nachfolgende Informationen erläutern diese Einschätzung.

Zu dem, was die SPD schreibt (man lese hier) sind einige Fakten zu ergänzen, die jeder Überprüfung standhalten und die dokumentieren, dass dieser Versuch einer Argumentation bestenfalls als Rechtfertigung für eine schwache Position erklärt werden kann.
1. Die FWG ignoriert keine Realitäten, wir nennen die Realitäten beim Namen
2. Wer von der FWG hat geschrieben, dass die Kosten für die Stützmauer völlig überraschend kamen?
Das Gegenteil ist der Fall. Bereits beim Weihnachtstreffen der Fraktionsvorsitzenden im Dezember 2015 mit Ex-BM Philippi hat der Fraktionsvorsitzende der FWG, Rainer Altmeyer, gesagt – das Bauamt der Gemeinde hatte damals die Fraktionen über die Kosten für die Stützmauer aufgrund des Angebotes einer Firma aus dem Ostsaarland über 588.000 Euro informiert – dass er und auch seine drei Kollegen im Gemeinderat einem Bau in der Schlossstraße aufgrund dieser hohen Kosten nicht zustimmen werden, selbst wenn die Mauer nur 200 000 Euro kosten würde.
3. Die rechtliche Dimension einer Aufhebung der Ausschreibung hat Rainer Altmeyer in den Besprechungen der Fraktionsvorsitzenden nach eigenen Recherchen erläutert und deutlich gemacht, dass das Schreiben des Rechtsanwalts und das Schreiben des Städte-und Gemeindetages sich nur auf eine Aufhebung der Ausschreibung und eine neue Ausschreibung zum selben Projekt am selben Standort beziehen.
Wie es sich bei einem Standortwechsel mit veränderten Rahmenbedingungen verhält, muss als Einzelfall entschieden werden. D.h. ob überhaupt bzw. welche Art Entschädigung (negatives oder positives Interesse) infrage kommt und eine darauf zu begründende Entschädigung gezahlt werden muss, steht derzeit überhaupt nicht fest. Vorsorglich haben wir aber schon in unsere Berechnung sogar einen Maximalbetrag von 200.000 Euro eingeplant.
4. Das Vereinshaus würde den Haushalt in diesem Jahr nicht belasten, denn der Bau könnte bei einem Zuschuss des Landes von 50 % und den eingesparten Kosten für die Stützmauer problemlos von der Saarwellinger kommunale Entwicklungs- und Vermögensmanagementgesellschaft mbH & Co.KG gebaut werden. Dass die Vereine während der Bauzeit die Kappelschule nicht nutzen können, ist wohl logisch. Deshalb muss man für diese Übergangszeit gemeinsam nach Lösungen suchen.

  • Was machen denn Fußballvereine, wenn z.B der Sportplatz saniert wird oder ein neuer Platz gebaut wird?
  • Was machen Vereine, die in der Sporthalle trainieren, wenn dort Bauarbeiten vorgesehen sind? Sie müssen sich auch nach Ausweichmöglichkeiten umsehen (und machen das oft ohne Unterstützung der Gemeinde). Wenn das anders wäre, dürfte man nie marode Gebäude, die von Vereinen genutzt werden, sanieren.

Folgt man den Bedenken der SPD, dann dürften wir auch die Festhalle nie neu bauen, denn wohin mit den Vereinen während der Bauzeit? Alternativ könnte auch das Vereinshaus zuerst gebaut werden, die Vereine dann dort einziehen und anschließend mit dem Bau des Feuerwehrgerätehauses am Standort Kappelschule begonnen werden.
5. Was dem Fass aber dann den Boden ausschlägt, ist die Frage der SPD, ob die Kappelschule tatsächlich in den kommenden Jahren saniert wird bei den finanziellen Rahmenbedingungen. Wie ist es denn dann zu verstehen, dass die SPD -Ortsratsfraktion bei ihren Anträgen zum aktuellen Investitionshaushalt unter Punkt 2 die Sanierung der Kappelschule und den Aufbau eines Gemeindearchives fordert? Mehr widersprechen kann man sich nicht.

Februar 4, 2017
von Horst Brünnet
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Artikel in der Saarbrücker Zeitung: „In Saarwellingen droht eine Kostenexplosion“

Wir haben uns mit Oliver Spettel von der Saarbrücker Zeitung getroffen zum Themenkomplex Feuerwehrgerätehaus. Lesen Sie selbst:

http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarlouis/saarwellingen/saarwellingen/Saarwellingen-Ausschreibungen-Kostenexplosionen-Waehler-Oeffentlichkeit;art446670,6371325